Bei Enterprise 2.0 geht es im Kern darum, mithilfe von webbasierter Software, wie Blogs, Wikis oder Chats, Projekte neu zu koordinieren, vorhandenes Wissen im Unternehmen effizienter zu managen und Kommunikation nach außen und innen besser zu gestalten. Das Potenzial ist groß und immer mehr Unternehmen "steigen auf den fahrenden Zug auf". Zu den beliebtesten Tools die zur Anwendung kommen, gehören Wikis, Blogs, Microblogging und RSS-Feeds.
Freilich sind diese Werkzeuge nicht neu. Wohl aber der damit verbundene Kulturwandel in der Arbeitswelt/Wirtschaft. Tradierte Arbeitsweisen und hierarchische, zentrale Stufen werden aufgelöst. An ihre Stelle rückt die autonome Steuerung von Teams und die sogenannte Weisheit der Masse ("wisdom of the crowds"). Vor allem für große traditionelle Unternehmen ist das mit Enterprise 2.0 verbundene notwendige kulturelle Umdenken eine große Herausforderung. Sowohl für die Führungskräfte, deren Aufgaben und Rollen, als auch die Mitarbeiter.
Und ohne treibende Kräfte aus dem Management mit Forbildfunktionen klappt das Enterprise 2.0 nicht. Zudem sollte man sich von Enterprise 2.0 nicht zu viel sofort und auf einmal erwarten. Die Praxis zeigt: Die Transformation in ein Enterprise 2.0 dauert in der Regel zwischen zwei und drei Jahren! Auszahlen tut sich's aber in jedem Fall. D.h. lieber heute als morgen damit beginnen.
Karo, Sat, 17.07.2010
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Software-Anwendungen auf Mobiltelefonen sollen nach dem Willen großer Mobilfunker künftig unabhängig vom Anbieter oder Betriebssystem bzw. Hersteller laufen. Die Mobilfunker wollen ihren Kunden damit künftig mehr 'Freiheit' bei der Nutzung und dem Kauf von Handy-Software (Applikationen) geben. "Unser Ziel ist es, einen gemeinsamen Standard für mobile Anwendungen zu schaffen und für eine Vereinheitlichung auf dem Markt zu sorgen."
Also im Grunde eine Allianz gegen Apple & Co. Ob diese nicht ein wenig zu spät dran ist? Ich gebe zu, dass mich eine gewisse Skepsis was den Erfolg einer derartigen Allianz anbelangt überkommt, doch lasse ich mich gerne positiv überraschen. Mobilfunker gemeinsam gegen Apple
Karo, Sat, 27.02.2010
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In der Musikwelt oder auch im Sport kann man gut erkennen, was einen Star ausmacht: Ein Star hat ein eindeutiges Profil. Etwas, was ihn oder sie definiert und von allen anderen abhebt. Ein Star ist eine Marke. Für App-Entwickler eine von vielen Voraussetzungen, dass ihre App langfristig Erfolg hat. Doch wie mache ich meine App zur Marke? Dafür ist es zunächst wichtig, zu verstehen wie ein App Store Betreiber denkt. Apple zum Beispiel featured Apps, welche das iPhone um eine markante Funktion erweitern. Wie etwa: das iPHone zu einer Wasserwage machen. Die App als Marke
Verteilung 70:30 als Basis
Die Geschäftsmodelle der verschiedenen Online-Shops scheinen auf den ersten Blick nicht grundlegend verschieden: Apples 70:30 Modell (der größere Anteil ist für den Entwickler) wird auch von Google und Intel (Moblin-Plattform) praktiziert. RIM (BlackBerry) bieten den Entwicklern 80 Prozent. Dabei geht es aber letztlich nicht um die Höhe der Prozente. Wichtig ist, wie viele Apps pro Tag verkauft werden! Apples App Store ist daher schon lange keine 'Goldgrube' per se. Bei einigen hundert neuen Anwendungen und Spielen täglich und mehr als 150.000 Apps ist es super schwierig entsprechende Aufmerksamkeit für die einzelnen Apps zu erreichen.
App Stores: Nicht alles, was glänzt, ist Gold
Der Apple Store ist ein brutaler Markt. Beim Android Market ist es derzeit noch leichter mit neuen Ideen als Erster an den Start zu gehen, doch wie lange noch? Fakt ist, es ist alles andere als leicht, mit Apps - egal auf welchem Gerät - wirklich Geld zu verdienen.
Der Erfolg von Apples iPhone und seinem App Store hat die Mobilfunkbranche nachhaltig geprägt. Mobilfunkanbieter aber auch Handyhersteller erscheinen etwas plan- und ratlos was nun die richtige Ausrichtung/Entwicklung sein könnte. Die Strategien reichen von Imitation über "Anything goes" bis zum Linux-Ansatz der Offenheit.
Die Strategien gegen Apple
Karo, Fri, 26.02.2010
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Karo, Sun, 24.01.2010
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PaperC stellt komplette Fachbücher digital und kostenlos zur Verfügung - absolut legal und in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Verlagen. Studierende, die die Fachbücher nicht nur lesen, sondern Seiten ausdrucken oder bearbeiten möchten, müssen dafür zahlen. Wie eine übliche Kopie kostet auch die virtulle Kopie zwischen fünf und zehn Cent. Aktuell arbeitet PaperC mit über einem Dutzend Fachbuchverlagen zusammen und bietet 1.500 Fachbücher an. Die Begründ der Jury ist auf PaperC ist das Start-up des Jahres
nachzulesen.
Karo, Thu, 03.12.2009
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