Vor allem Frauen haben 2009 erstmals lieber das Web bemüht, als zum Telefon gegriffen oder Bestellscheine ausgefüllt. 2008 waren es noch 43 Prozent aller Frauen, die Artikel per Web bestellten, 2009 waren es rund 53 Prozent. Stärkste Warengruppe im Versandhandel ist weiterhin "Bekleidung, Textilien und Schuhe". Die Umsätze im Detail: 2009: Rekordjahr für den Versand- und Online-Handel
Karo, Wed, 03.02.2010
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Die Unternehmensberatung Mücke Sturm & Company aus München hat in einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass die Monetarisierung der sozialen Netzwerke den E-Commerce nachhaltig verändern wird. "Bis 2014 könnten die Einnahmen der sozialen Netzwerke in Deutschland auf 2,22 Milliarden Euro steigen. 'Empfehlungsmarketing im Netz' wird im E-Commerce zukünftig einen Teil der Umsätze ausmachen. Bis zu 12 Milliarden Euro Umsatz können dort so erreicht werden", erklärt Patrick Sturm, Partner der Unternehmensberatung - leider ohne konkrete Hinweise und ausreichende Basis für das Zahlenwerk zu liefern.
Fakt ist, Social Communities bergen aufgrund ihres Zuganges zu einer großen Anzahl an Mitgliedern ein enormes Potenzial: Die zehn größten Plattformen in Deutschland verfügen zusammen bereits über 45 Millionen Mitglieder. Diese Quelle will erschlossen werden. Doch wie? 'Item Selling', die Integration kostenpflichtiger Applikationen und/oder der Absatz virtueller Güter bringt nach dem Motto 'Kleinvieh macht auch Mist' bereits jetzt beachtliche Umsätze.
Sozial initiierte Vermittlungen und Weiterleitungen werden künftig einen großen Anteil am Umsatz der Online-Schops ausmachen. Immer häufiger finden Kunden über 'Empfehlungsmarketing' direkt zu einer entsprechenden E-Commerce Seite. Je einfacher, leichter und zielgenauer ein Internet-Shop von Online-Kunden aufgefunden werden kann, umso höher ist dessen Umsatz. Damit ergibt sich auch eine neuartige Wettbewerbssituation: Facebook und Google - massive Konkurrenz für die Link-Ökonomie!
Karo, Sun, 24.01.2010
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Im Detail zum Nachlesen: konversionsKRAFT - Das können Onlinehändler vom Einzelhandel lernen
Daraus die drei für mich wesentlichsten Argumente:
1. Prozent-Zeichen dämpfen die rationalen Entscheidungszentren im Großhirn - Kunden lieben das Gefühl "ein Schnäppchen" geschlagen zu haben - senden Sie daher eindeutige, aber nicht aufdringliche Preissignale.
2. Angenehmes Ambiente steigert die Kauflust - ein positives Erlebnis bei der Benutzung des Online Shops ist die Grundlage dafür. Erst durch die richtige Menge der präsentierten Waren und eine gute Shop-Oberfläche (und nicht zu vergessen: Usability) entsteht der Wunsch des Kunden, auch im Online Shop zu stöbern und zu kaufen.
3. "War alles in Ordnung mit Ihrem Einkauf?" Kundenbindung entsteht durch Kundenorientierung - erfolgreiche Einzelhändler kennen nur ein Ziel: die Erwartungen des Kunden zu übertreffen. Eine Grundlage hierfür ist es, genau diese Erwartungen des Kunden überhaupt zu kennen. "Ein herzliches Dankeschön für Ihre Bestellung" wäre bspw. ein erster netter Eindruck ...
Karo, Sat, 05.09.2009
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Im Detail zum Nachlesen: konversionsKRAFT - Das können Onlinehändler vom Einzelhandel lernen
Daraus die drei für mich wesentlichsten Argumente:
1. Prozent-Zeichen dämpfen die rationalen Entscheidungszentren im Großhirn - Kunden lieben das Gefühl "ein Schnäppchen" geschlagen zu haben - senden Sie daher eindeutige, aber nicht aufdringliche Preissignale.
2. Angenehmes Ambiente steigert die Kauflust - ein positives Erlebnis bei der Benutzung des Online Shops ist die Grundlage dafür. Erst durch die richtige Menge der präsentierten Waren und eine gute Shop-Oberfläche (und nicht zu vergessen: Usability) entsteht der Wunsch des Kunden, auch im Online Shop zu stöbern und zu kaufen.
3. "War alles in Ordnung mit Ihrem Einkauf?" Kundenbindung entsteht durch Kundenorientierung - erfolgreiche Einzelhändler kennen nur ein Ziel: die Erwartungen des Kunden zu übertreffen. Eine Grundlage hierfür ist es, genau diese Erwartungen des Kunden überhaupt zu kennen. "Ein herzliches Dankeschön für Ihre Bestellung" wäre bspw. ein erster netter Eindruck ...
Karo, Sat, 05.09.2009
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Die Forscher kommen zum Schluß, dass nach wie vor technische Rahmenbedingungen und eine unübersichtliche Tarifpolitik den 'Flaschenhals' für Mobile Commerce bilden. Sie gingen in ihren Untersuchungen u.a. der Frage nach, wer die Early Adopter der neuen multifunktionalen Alleskönner Smartphones sind und wie diese das mobile Internet nutzen. Auch, welche relevanten Szenarien und Business Cases sich daraus für Mobile Commerce Angebote ableiten lassen.
Early Adopters als Wegweiser
Early Adopter sind Nutzer, die als Erste die neuesten technischen Entwicklungen im Bereich Mobile einsetzen und damit maßgeblich dazu beitragen, diese publik zu machen. Anders als bei üblichen Technikadaptionsprozessen lassen sich Smartphone-Nutzer aber nicht auf den typisch männlichen, gut ausgebildeten und technik-affinen User reduzieren.
Get anything, anytime, anywhere
Mobile Commerce Angebote decken derzeit noch kein initiales Bedürfnis ab, sondern werden erst im Verlauf der Nutzung mobiler Web-Angebote entdeckt. Für Anbieter heißt es daher als erstes, den Mehrwert von Mobile Commerce klar zu kommunizieren und in konkreten Nutzungsszenarien - auch emotional - zu veranschaulichen. Sind Neugier und Interesse erst einmal geweckt, hat eine reibungslose Usability oberste Priorität. Denn gerade weil es nicht um dringende Bedürfnisse und Must Haves geht, zeigen Nutzer wenig Toleranz für schlechtes Handling. Anwendungen sollen schnell, einfach und bequem "on-the-go" funktionieren.
Mobile Commerce ist eines der großen Themen für den Handel. Aber was sollten Anbieter im Mobile Business beachten, welche Angebote entsprechen den spezifischen Kundenbedürfnissen und welche Akzeptanzschwierigkeiten herrschen vor? Ob diese Studie darauf wirklich die Anworten liefert kann ich nicht genau sagen, denn für einen Kauf war mir der Preis zu hoch.
Die veröffentlichen Pressetexte geben leider nur einen ersten Einblick. Aber sehen Sie selbst: ein Preview zur Studie ist abrufbar unter: http://www.phaydon.de/fileadmin/Bilder/Fachartikel_PDF-Versionen/phaydon_Mobile_Commerce_Preview-web.pdf
Karo, Wed, 22.07.2009
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Besonders beliebt ist der Online-Kleidungskauf bei Frauen: Jede fünfte Deutsche (19,6 Prozent) hat schon einmal ein Kleidungsstück oder Accessoire im Internet erworben. "Der Kleidungskauf im Internet ist mehr als die moderne Form des traditionellen Versandhandels. Einzigartig beim Online-Shopping sind die interaktiven Möglichkeiten, die den Kunden direkten Einfluss auf das Produkt geben", ..., "aus Konsumenten werden im Internet zunehmend sogenannte Prosumenten" (bei einigen Anbietern können T-Shirts u.a. selbst designed werden).
Ein weiterer Erfolgsfaktor ist laut BITKOM der hohe Verbraucherschutz. In Deutschland gelten europaweit die verbraucherfreundlichsten Gesetze für den Umtausch von bestellter Ware. Zusätzlich hat die breite Akzeptanz des traditionellen Versandhandels den Erfolg des Kleidungskaufs im Internet gefördert. Weitere Details zum Inhalt und zur Methodik der Untersuchung, die im Auftrag des BITKOM durchgeführt wurde, finden Sie unter: Über 12 Mio. Deutsche bestellen Kleidung im Web.
Karo, Sat, 13.06.2009
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Auf eYou Guide werden unter anderem Fragen zum Einkaufen im Internet, Vertragsverbindungen mit Internet-Providern und dem Herunterladen von Musikdateien u.a. beantwortet.
Der Grund für diesen Guide war eine von der Kommission in Auftrag gegebene Umfrage, der zufolge der Online Einzelhandel noch reichlich Luft nach oben hat. Denn, obwohl 48,5 Prozent der EU-Haushalte über einen Breitbandanschluss verfügen, fühlen sich nur zwölf Prozent der Internet-Nutzer in der EU sicher, wenn sie finanzielle Transaktionen über das Internet abwickeln. 39 Prozent haben Sicherheitsbedenken, 42 Prozent trauen sich nicht, Transaktionen durchzuführen.
Karo, Thu, 07.05.2009
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Bereits seit Jahren ist eine Trendumkehr in Richtung Online-Kauf festzustellen. Der Versandhandel konnte seinen Anteil am Einzelhandelsumsatz von 5,8 Prozent im Jahr 1996 auf 7,2 Prozent im Jahr 2008 ausweiten. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.
Doch nicht nur bei den Verbrauchern wird der Versand- und Online-Handel immer beliebter. Immer mehr Händler eröffnen eigene Online-Shops und nutzen so das Internet als zusätzlichen Vertriebskanal. Das Internet steuerte 46,9 Prozent zum Gesamtumsatz des Versandhandels (28,6 Mrd. Euro im Jahr 2008) bei und war der maßgebliche Treiber des Branchenwachstums von 3,7 Prozent.
Weitere Informationen zur Branche und den Ergebnissen erfahren Sie unter Versand-und Online-Handel legt 2009 weiter zu.
Karo, Sun, 15.03.2009
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Quelle soll größtes Internetkaufhaus Deutschlands werden
"Der Anteil des Internetgeschäfts, der heute bei 40 Prozent liegt, wird in wenigen Jahren zwei Drittel erreichen" werden Quelle-Insider zitiert. Der stationäre Handel - die Quelle Technik-Center (vor allem in Deutschland noch stark vertreten) aber auch der Katalog verlieren als Vertriebswege massiv an Bedeutung.
Konsumenten entscheiden sich immer öfter für online Einkäufe. So gesehen ist der Strategiewechsel von Quelle ein richtiger, aber aus heutiger Sicht auch ein sehr mutiger Schritt. Quelle betritt Neuland - in vielerlei Hinsicht. Bei der Umsetzung wird ein "langer Atem" benötigt werden, denn Verständnis für interaktive KonsumentInnen und deren "Einkaufswelt" und Verhalten müssen erst aufgebaut werden.
Karo, Wed, 24.09.2008
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Dr. Karoline Simonitsch | Strategic Development Consulting Gmbh
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