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Dr. Karoline Simonitsch ist Expertin für (digitale) Medien & Social + Mobile Media Kommunikation, Veränderung der Medien und deren Nutzung sowie damit verbundenen Auswirkungen auf Geschäftsmodelle und Unternehmensstrategien.
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Google/Microsoft & Fernsehen

Unter dem Dach von MSN webtv.msn.de will Microsoft mit dem neuen Videoportal-Angebot eine zentrale Anlaufstelle für Bewegtbild im deutschen Internet schaffen. Neben On-Demand-Inhalten wie Videoclips, TV-Sendungen und Filmen gibt es auch Livestreams. Ein Electronic Program Guide fasst alle zeitgebundenen Inhalte wie in einer Fernsehzeitschrift zusammen. Das Portal steht sämtlichen Web-TV-Anbietern und Fernsehsendern offen.
Noch wirkt es auf den ersten Blick aber sehr unübersichtlich und Darstellungsprobleme verleiden echten "Fernsehgenuß".

Google hingegen will Fernsehen und Web verschmelzen
Web heiratet Fernsehen
Google stellte auf seiner Entwicklerkonferenz zusammen mit Partnern Google TV vor, eine auf Android basierende Plattform, die das Internet mit dem Fernseherlebnis verbindet. Damit sollen künftig Anwender über das Fernsehgerät nahtlos auf Web-Inhalte zugreifen können, darunter auch solche im Flash-Format. Neben Videoinhalten aus dem Netz (bspw. Youtube) sollen in Zukunft auch Anwendungen aus dem Android Markt auf den Fernseher kommen. Peripheriegeräte wie Tastatur oder das eigene Android-Handy lassen sich über WLAN an die Google-TV-Hardware (Box oder Fernseher) koppeln. Als Technikpartner fungieren vorerst mal Sony und Logitech. Lesen Sie mehr dazu bei: Google will das Fernsehen revolutionieren

Karo, Sat, 22.05.2010 | link (0 comments) | Kommentieren
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Zukunftspotential Medienkonvergenz

Das Thema Medienkonvergenz nimmt an Bedeutung zu. Die Grenzen zwischen den klassischen Medien TV, Print, Radio und dem Internet verschwimmen immer stärker. Immer mehr Menschen interessieren sich für konvergente Produkte und Services. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle TNS Convergence Monitor: Medienkonvergenz mit großem Zukunftspotential.

Eine der größten Nutzungsbarrieren für konvergente Produkte ist die Angst vor technischer Überforderung. Weiters die geringen Kenntnisse über konvergente Medien.

Noch ein interessantes Detail aus der Untersuchung: Von einer Kannibalisierung des Fernsehens durch das Internet kann keine Rede sein: Im Vergleich zu 2008 ist die Fernsehnutzung in Deutschland in allen Altersgruppen stabil geblieben. Mit 83 Prozent Stammnutzern (=TV-Nutzung an vier und mehr Tagen die Woche) ist das Fernsehen nach wie vor unangefochten das Leitmedium. Wie die Studie zeigt, werden Videoinhalte auf Abruf derzeit noch eher selten genutzt.

Voraussetzung für den durchgreifenden Markterfolg konvergenter Produkte und Services ist es deshalb, den Konsumenten nicht die Technik an sich, sondern die praktischen Vorteile der neuen Dienste im Alltag zu verdeutlichen. Komsumenten wollen eine einfache Inbetriebnahme und Bedienung!

Karo, Sat, 22.08.2009 | link (0 comments) | Kommentieren
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Dr. Karoline Simonitsch | Strategic Development Consulting Gmbh
A-1080 Wien, Laudongasse 34/1/43 | Mobil: +43 676 302 55 60
Email: k.simonitsch@ks3.biz | Impressum
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