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Dr. Karoline Simonitsch ist Expertin für (digitale) Medien & Social + Mobile Media Kommunikation, Veränderung der Medien und deren Nutzung sowie damit verbundenen Auswirkungen auf Geschäftsmodelle und Unternehmensstrategien.
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Um Kunden buhlen ...

... via Facebook und Co. Immer mehr Unternehmen werben auf Facebook, Twitter oder YouTube um Fans und Kunden - mit wechselndem Erfolg.

Ob für PR oder Marketingzwecke, zur Kundenbindung oder Personalsuche, die Zahl der Unternehmen, die das vielfältige Potenzial von Social-Media Plattformen nutzen, steigt täglich.
Die Mehrheit der deutschen Großkonzerne scheint in der Zwischenzeit auf den Zug Richtung Mitmach-Web "aufzuspringen". Das zeigt eine Untersuchung der WirtschaftsWoche unter den 30 größten börsennotierten Unternehmen. Demnach seien bereits mehr als 80 Prozent der Dax-30-Unternehmen auf den Plattformen aktiv: 70 Prozent nutzen Twitter, knapp 60 Prozent betreiben eine Fanpage - seit Kurzem umbenannt auf "Gefällt-mir"- auf Facebook. Doch obwohl sich die Geschwindigkeit der Kommunikation verändert, ist Social Media kein Selbstzweck!

Ein lesenswerter Artikel der WirtschaftWoche mit aussagekräftigen Beispielen: Wie Unternehmen auf Facebook & Co. um Kunden buhlen.

Karo, Sun, 16.05.2010 | link (0 comments) | Kommentieren
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mobile zeitgeist SPECIAL

Und wieder gibt's ein neues mobile zeitgeist SPECIAL 2-2010.

Mobile Marketing / Mobile Advertising

Viel Information und Lesestoff zu neuen Möglichkeiten für das Mobile Marketing wie zum Beispiel Augmented Service Offerings (ASOs), neuen Werbeformen und Bannerformate, aber auch wichtige Hintergrundinformationen zur mobilen Reichweite, mobilem Suchmaschinenmarketing (MSEM), Usability und last but not least Expertentipps für die Vermarktung von mobilen Applikationen (!).

Karo, Thu, 29.04.2010 | link (0 comments) | Kommentieren
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Neue Kommunikation

Wie sollen Geschäftsführungen und Kommunikationsabteilungen mit dem Phänomen Social Media und Web 2.0 umgehen?
Was Manager über die neue Kommunikationswelt wissen sollten

Wie geordnet war doch unsere Kommunikationswelt vor gar nicht allzu langer Zeit: Der Tag begann mit der Lektüre der Tagesszeitung zum Frühstück und abends fasste uns die Tagesschau (Zeit im Bild in Österreich) das aktuelle Weltgeschehen zusammen. Man fühlte sich rundum informiert, konnte tagsüber ruhig arbeiten. Und heute? Kommunikation ist ein omnipräsenter Bestandteil unseres Privat- und Arbeitslebens geworden: Manager erhalten im Minutentakt E-Mails. Über Online-Medien, Twitter und Blogs werden sekündlich Nachrichten produziert, die gelesen und verarbeitet werden wollen. Wir möchten ja schließlich informiert sein. Und dank Blackberry, iPhone & Co sind wir allzeit und überall empfangsbereit.

Fakt ist: Das kostenlose News-Angebot im Internet hat nicht nur die Printmedien in eine Sinn- und Existenzkrise geführt. Es stellt auch Manager und deren Unternehmen vor eine große Herausforderung: Wie nutze ich das Internet für meine Zwecke? Und wie verhindere ich, dass Unwahrheiten über mein Unternehmen zirkulieren und das Kerngeschäft bedrohen?

Auf investigative Journalisten haben sich die Unternehmen mit ihren PR-Profis eingestellt. Auf allzu kritische Berichte wurden gerne mal die Anzeigen im jeweiligen Blatt gestoppt. Doch im Web 2.0 Zeitalter gelten andere Gesetze! Wobei nicht nur von außen Gefahren lauern. Eine zentrale Herausforderung, der sich Unternehmen heutzutage stellen müssen, ist die Frage, ob und wie Mitarbeiter das soziale Web nutzen (dürfen).

Das Web bietet mannigfaltige Chancen für die Unternehmenskommunikation. Youtube, Facebook, XING, Twitter und Themen-Blogs können ideale Kanäle sein, sich Kunden, Partnern, potenziellen Mitarbeitern, Investoren u.a. zu präsentieren. Medien verlieren zunehmend ihr Gatekeeper-Monopol. Zwar spielt die klassische Pressearbeit nach wie vor eine wichtige Rolle in der Unternehmenskommunikation. Doch dank der vorhandenen Web 2.0 Tools können Unternehmen ihr Zielpublikum nicht nur über den (Um-)Weg via klassischer Medien erreichen. Unternehmen verfügen nun über einen direkten Draht zum Kunden. Das Problem ist nur, diesen Draht scheuen noch allzuviele Firmen.

Tipps für die Web 2.0 Strategie:

1. Verfolgen Sie über RSS-Reader oder Blogmonitoring, was über ihre Firma geschrieben wird. Entscheiden Sie von Fall zu Fall individuell, ob und wie Sie auf (negative) Berichte im Weg reagieren. Unwahrheiten sollten Sie korrigieren, Kritik sehr ernst nehmen und dieser offen begegnen.

2. Bleiben Sie als Unternehmen authentisch. Kommunizieren Sie glaubwürdig und transparent.

3. Vermeiden Sie Aktionismus: Prüfen Sie, ob und welche Sozialen Medien ein weiterer, sinnvoller Kanal sind, um ihre Unternehmenskommunikation zu ergänzen.

4. Betrachten Sie die Web 2.0 Möglichkeiten und Tools als Chance, direkt mit Kunden in Kontakt zu treten und nicht als Risiko.

5. Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu Botschatern. Doch legen Sie in Form von Social Media Guidelines fest, was im Social Web von wem über das Unternehmen gesagt werden darf und wo Grenzen liegen.

Karo, Mon, 01.03.2010 | link (0 comments) | Kommentieren
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Facebook & Umsatzquellen

Facebook lukriert Umsatz aus durchaus unterschiedlichen Quellen. Einen guten Überblick welche das sind, gibt's hier: The Secret To How Facebook Makes Money

Karo, Sun, 24.01.2010 | link (1 comment) | Kommentieren
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Marken stolpern - Konzeptlosigkeit

Über 700 Millionen Menschen weltweit, über 20 Millionen Menschen in Deutschland nutzen Social Media Portale wie Facebook, Twitter oder YouTube. Immer mehr Unternehmen in Deutschland versuchen im Social Web ihre Zielgruppen zu erreichen. Wie und in welchen Social-Media-Kanälen die 100 größten Brands Deutschlands aktiv sind, hat die Agentur Construktiv in Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg untersucht.

Fazit: 60 Prozent der 100 größten deutschen Marken nutzen mindestens einen der untersuchten Social-Media-Dienste Youtube, Facebook, Twitter und Corporate Blog. Ein Viertel beschränkt sich auf einen Dienst. Zwei oder drei Social Media Plattformen werden von etwa einem Drittel der Marken genutzt. Eine umfassende Social Media Strategie haben jedoch nur fünf Prozent der Brands.

Die Studie zum Download: Studie: 60% Prozent der größten Marken in Deutschland nutzen aktiv Social Media

Die Untersuchung zeigt weiters, dass je nach Branchen die Nutzung der Social Media Kanäle stark variiert:
Führend sind Telekommunikationsunternehmen und Unterhaltungselektronikhersteller (92 Prozent), Schlusslichter sind bislang Chemieindustrie (18 Prozent) und Finanzdienstleister (40 Prozent).

Markenprofis stolpern ins Mitmachweb schreibt Spiegel Online. Denn obwohl Deutschlands Firmen ins Mitmach-Netz drängen scheinen Sprache und Mentalität der neuen Werbeumgebung den Firmen weitgehend verschlossen zu bleiben. Tatsächlich stellen sich viele Firmen gerade erst die Frage, ob für Social-Media Aktivitäten das Marketing, die PR-Abteilung, der Kundensupport oder gar der Vertrieb zuständig ist. Darüber hinaus, wer am Ende dafür sein Budget hergeben muss. Dabei gerät sehr oft ganz leicht die Zielgruppe und die eigentliche Aufgabenstellung aus den Augen.

Unternehmen sind in Zukunft immer stärker auf eine schlüssige Web-2.0-Strategie angewiesen. Boschs Bastler-Netzwerk und das soziale Netzwerk für Diättipps von Campina - rund um den Trinkjoghurt Optiwell herum gebaut - sind Beispiele von Unternehmen die endlich weiter gehen, als eine Facebook-Präsenz einfach ins Netz zu stellen oder einige Videos auf YouTube zu laden. Die Betreiber von Branded Communitys versprechen sich eine stärkere Kunden-Marke-Bindung. Bosch hofft, durch Interaktion mit den Kunden tiefere Erkenntnisse zur eigenen Zielgruppe zu gewinnen. Bei beiden Modellen steckt jedenfalls eine Strategie dahinter, die momentan leider allzuviele Marken vermissen lassen. Schade und gefährlich für den weiteren Geschäftserfolg in der mobilen und digitalen Community!

Karo, Tue, 08.12.2009 | link (0 comments) | Kommentieren
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Mobile Marketing Atlas für Österreich

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte publizierte die Mobile Marketing Association Austria den Mobile Marketing Atlas. Das Magazin zeigt die Entwicklung der Industrie, erläutert die wesentlichen Fachbereiche im Mobile Marketing und stellt viele erfolgreiche österreichische und internationale Kampagnen vor.

Mobile Marketing Atlas 2009

Karo, Fri, 27.11.2009 | link (0 comments) | Kommentieren
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Nokia, iPhone & Co

Apple konnte seine führende Position im mobilen Internet weiter ausbauen - zumindest was Werbeaufrufe betrifft. Im Oktober 09 ging ein Drittel der weltweiten Seitenaufrufe (32,1 Prozent) per Handy von Geräten des US-Konzerns aus. Basis dieses Ergebnisses ist eine aktuelle Studie des Werbedienstleisters AdMob im kalifornischen San Mateo. IPhone-User mögen Werbung
Download: AdMob Mobile Metrics Report Oktober 2009

Mit einem weltweiten Marktanteil von knapp 37 Prozent ist Nokia aber immer noch mit Abstand der Marktführer im globalen Handy-Geschäft. Die Konkurrenz wächst und baut ihre Marktanteile kontinuierlich aus. Nokia verliert Quartal für Quartal ein kleines Stück vom globalen "Kuchen". An der technischen Qualität liegt es nicht, Nokia hinkt bei Design und Software hinterher. Dies wird zum Teil auch so erkannt, denn Nokia's Chefstratege räumt ein: "Wir haben uns in der Vergangenheit zu sehr auf die technischen Grundlagen konzentriert, statt das Design unserer Handys zu optimieren".
Nokia übt sich in Selbstkritik

Ob diese Erkenntnis ausreichen wird, die sinkenden Marktanteile wieder aufzufangen? Ich wage es zu bezweifeln, denn in Bezug auf Betriebssystem/Software scheint Nokia recht uneinsichtig und hält an Symbian fest. "Unser Betriebssystem Symbian wird in den kommenden Jahren das dominierende System bleiben" meint Nokia.
Nokia: Android ist ein Hype

Richtig ist, dass Android derzeit noch einen sehr kleinen Marktanteil hat. Doch sind Android-Smartphones bei zahlreichen anderen Herstellern in der Pipeline. In der Geräteklasse Smartphones verdienen die Hersteller richtig Geld. D.h. Nokia trifft der Erfolg von Apple und künftig auch Android hart, und das anhaltende Wachstum der margenschwachen Billighandys für Schwellenländer wird dies nur schwer kompensieren können. Es bleibt spannend am häftig umkämpften Endgerätemarkt!

Karo, Fri, 27.11.2009 | link (0 comments) | Kommentieren
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Trend: Mobile Affiliate-Marketing?

Im stationären Web ist Affiliate-Marketing längst eine fixe Größe des Online Marketing. Anders im mobilen Bereich. Es wird wohl noch 18 bis 24 Monate dauern, bis die kritische Masse erreicht ist, obwohl sich die Verbreitung und Nutzung mobiler Inhalte und Endgeräte rasant beschleunigt. Joachim Graf - High Text Verlag rät Unternehmen schon jetzt die Plätze zu besetzen - mit Inhalten und Dienstleistungen.

Wer sind derzeit in der Nische die Player? Auf jeden Fall Belboon-Adbutler, eines der wenigen Affiliate-Netzwerke, das überhaupt Partnerprogramme für die mobile Nutzung anbietet. Shop-Apotheke ist ein weiterer Anbieter der dieses Neuland betritt. Auch wenn dieser Markt derzeit kaum besetzt ist, bietet er in der Zukunft aber durchaus Wachstumschancen. Obwohl sich Affiliate-Marketing aus dem Online sicherlich nicht 1:1 auf Mobile übertragen lässt. Ich denke nicht, dass Bücher, Schuhe oder dergleichen, also Dinge, die typischerweise über Affiliate-Marketing beworben werden, in absehbarer Zeit über ein Mobilfunkgerät gekauft werden.



Darüberhinaus benötigt es vorab sicherlich noch ausgereifterer Suchsysteme, der Weiterentwicklung mobiler Inhalte und Werbeformen und eine Aufgeschlossenheit neuer Bezahlsystemen gegenüber. Käufe könnten über mobile Endgeräte einfach, schnell und problemlos über die Telefonrechnung abgerechnet werden. Bzw. wäre eine "Vernetzung" zwischen mobilen Websites und einer anzuwählenden Telefonnummer, über die die Bestellung abgewickelt wird möglich. Der Vorteil hier wäre, dass die KundIn gleich direkten Kontakt zum Shop hat, und und und ...
... klar ist, für eine breite Durchdringen des Mobile Affiliate-Marketing ist noch viel zu tun.

Karo, Sat, 21.11.2009 | link (0 comments) | Kommentieren
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Internet bildet Marken

"Die meisten Marketingleute haben nie daran gedacht, dass das Internet ein wunderbarer Platz ist, um eine Marke zu bilden. Sie müssen ihre Meinung ändern, wenn ihre Marken im digitalen Zeitalter relevant bleiben sollen", sagt Garrick Schmitt von der amerikanischen Marketingagentur Razorfish. Denn 65 Prozent aller Konsumenten haben schon Erfahrungen im Netz, die ihre Meinung über eine Marke positiv oder negativ geändert haben. Das hat Razorfish mit einer Umfrage unter 1000 Konsumenten herausgefunden.

Unter dem Titel: Kein Marketing ohne Internet hat der "Netzökonom" des F.A.Z.-Blog einen interessanten Überblick publiziert. Dessen Bogen sich von der Fan-Kultur im Web2.0, über Produktinformationen im Internet bis zur Relevanz verschiedener Online-Informationsplattformen spannt.

Ein Fazit gleich vorweg - Unternehmen müssen umdenken - dringend! Rascher Handlungsbedarf besteht im Aneignen von Wissen über die Nutzung der Digitalen Medien. Marketingverantwortliche müssen wissen, wie Internet-Nutzer auf die vorhandene Informationsfülle reagieren. Kundengewinnung via Internet funktioniert anders als klassische Werbung via Print- und TV.

Obwohl nur knapp 10 Prozent der Werbebudgets ins Internet fließen, haben Suchmaschinen, Anbieterseiten, Kommentare anderer Nutzer, Produktvergleichsseiten und die Online-Werbung für deutsche KonsumentInnen inzwischen eine doppelt so hohe Relevanz für Kaufentscheidungen, wie das zweitplatzierte Medium Fernsehen.

Das Internet ist nicht nur ein idealer Ort um Marken zu bilden, Marken können im Netz auch "zerstört" werden. Die Nutzer wollen mit einer Marke interagieren - egal ob die Marke das möchte oder nicht. Dabei steht aber nicht nur Kommunikation im Vordergrund, Nutzer wollen "Deals", d.h. exklusive Angebote beispielsweise. Der Computerhändler Dell und die Kaufhauskette Starbucks zeigen, wie das geht: Dell verkauft Computer via Twitter, Starbucks verteilt auf Facebook Gratisgutscheine für Kuchen oder Eiscreme.

Der Microbloggingdienst Twitter wird für Marketing und Marken immer relevanter. Während die Twitter-Betreiber selbst, nach wie vor an einer Monetarisierungsstrategie arbeiten, haben andere bereits erste Strategien entwickelt, um aus Twitter Kapital zu schlagen. Jüngstes Beispiel: Amazon. Der weltgrößte Onlinehändler nutzt Twitter seit kurzem als Marktplatz. Dazu bietet Amazon seinen Affiliates das neue Feature "Share with Twitter". Es erlaubt Affiliatepartnern twitterfähige Links zu allen Amazonprodukten zu generieren.

Karo, Mon, 16.11.2009 | link (0 comments) | Kommentieren
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Social Media Relations



Die aktuellen sozialen Netzwerke und Web 2.0 Anwendungen sind breitflächig im Web verteilt und leider noch sehr oft in sich geschlossen. D.h. erstellte Inhalte und geknüpfte Kontakte erzielen ausserhalb der jeweiligen Plattform (mit wenigen Ausnahmen wie bspw. YouTube Videos) in ihrer Ursprungsform praktisch keine Reichweite. Die finanziellen (Marketing/Werbe)Aufwendungen und zeitlichen Ressourcen die in jede einzelne dieser Web-Präsenzen investiert werden erreichen damit immer nur die jeweiligen Nutzer (z.B. Follower oder XING-Nutzer) - welche nicht immer das Gros der gewünschten Zielgruppe darstellen.

mediaquell stellt die These auf, dass eine Schnittstelle für die verschiedenen Social Media Instrumente die Kommunikationsmöglichkeiten näher an das Gros der Kunden führen sollte. Mit dem Ziel: u.a. die Effizienz und Übersicht über die zahlreichen Kommunikationsinstrumente zu verbessern.

Analysen und Überlegungen, die diese These untermauern:
Kommunikation in Kundenreichweite rücken

Wo Digitales Marketing heute steht fasst Renate Eck in ihrem Blog anhand aktueller Studien und Publikationen zusammen. Dabei wird hervorgehoben, dass besonders bei Branding-Kampagnen viele Entscheider das Internet nutzen - sicherlich vermehrt auch in Form von Sozialen Netzwerken. Dadurch können Zielgruppen besser erreicht werden und Kampagnen erhalten insgesamt eine höhere Reichweite. Zusätzlich ermöglicht das Internet Verbreitungsgeschwindigkeit und Flexibilität.

Karo, Mon, 19.10.2009 | link (0 comments) | Kommentieren
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Dr. Karoline Simonitsch | Strategic Development Consulting Gmbh
A-1080 Wien, Laudongasse 34/1/43 | Mobil: +43 676 302 55 60
Email: k.simonitsch@ks3.biz | Impressum
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