Folgender Beitrag versucht Antworten zu liefern:
Smartphones - Verpassen die Banken eine Chance?
Fazit: Es scheint, das Mobile Banking zur Zeit den Druchbruch erlebt. Doch zeigen die Ergebnisse der in obigem Beitrag dargestellten Studie auch deutlich auf, dass der wahre Kundennutzen bei den bisher angebotenen Applikationen zu kurz kommt.
Meist werden nur Teillösungen angeboten, da die gängigen Applikationen Abbildungen des "klassischen" Home Banking zur Verfügung stellen. D.h. Ein erster Schritt zum Mobile Banking scheint gemacht. Doch nun müssen Banken über das reine Übertragen schon bekannter Funktionalitäten hinaus spezifische - auf Smartphone Funktionalitäten ausgerichtete - Dienstleistungen kreieren, um die Kunden zu begeistern. Die vorhandenen Möglichkeiten nur durch die "Technologie-Brille" zu betrachten, ist zu kurz gedacht. Smartphones bieten einen zukunftsträchtigen Interaktionskanal zu einer Kundschaft, die Orts- und Zeitunabhängigkeit, always on Konnektivität und umfassenden Service als selbstverständlich erachtet.
Sind Banken dafür wirklich schon gerüstet? Eher nein - ich sehe hier noch ganz viel Handlungsbedarf!
Karo, Wed, 23.06.2010
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Der Grund für diese Entwicklung: Mobilfunktechnik der dritten bzw. nachfolgenden Generation(en) mit desktopähnlichen Bandbreiten, Social Networking, Video-Content, mobiles Voice over IP sowie intelligente Endgeräte mit beeindruckendem Bedienkonzept.
Alex Oschatz hat Mary Meeker's Analysen und Präsentation in seinem ilikemymobile.de Blog mit dem Artikel: Mobile Web überholt Desktop Web in 5 Jahren recht übersichtlich "zum Nachlesen" aufbereitet.
Hier nochmal die Key Facts aus meiner persönlichen Sicht:
1) Im Jahr 2014 werden mehr Menschen das mobile Internet nutzen als das Desktop Internet
2) Im Jahr 2010 erreicht der Ausbau und die Nutzung der 3G-Netze weltweit 20% (Schwelle zum Mainstream) - Tendenz steigend, durch den weiteren Ausbau und Einsatz neuer Technologien wie LTE u.a.
3) Social Networking (via Facebook & Co.) ist eine treibende Kraft des mobilen Internet
4) Video ist einer der Top Trends - sowohl im mobilen als auch im stationären Web ... wobei mobile Video die ohnehin schon "hart an der Grenze" operierenden Datennetze der Mobilfunkprovider" zusätzlich belasten wird.
Und noch eine Anmerkung am Rande: Der von den meisten Mobilfunkprovidern "verbotene" Dienst "Skype" wäre mit rund 521 Millionen registrierten Nutzern der größte Mobilfunkanbieter der Welt, wenn er einer wäre *smile*.
Und hier noch der Link zu den ganz aktuellen Internet Trends ebenfalls aus der Sicht von Mary Meeker (Stand Juni 2010).
Karo, Mon, 21.06.2010
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Zum Whitepaper Download: Make money from your mobile apps
Karo, Sun, 06.06.2010
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Österreicher und Schweizer verbringen mehr Zeit im mobilen Internet als die deutschen Nachbarn. 51 Prozent der österreichischen und 55 Prozent der Schweizer Befragten surfen mindestens täglich. In Deutschland sind es 43 Prozent. Etwa die Hälfte der Befragten (rund 3000 Internetnutzer in Deutschland und je 500 in der Schweiz und Österreich) in Deutschland und in der Schweiz empfinden die Kosten für Datenverbindungen und Flatrates als zu hoch - in Österreich ist der Prozentsatz deutlich geringer.
Karo, Mon, 17.05.2010
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1. Bluetooth 3 und 4
Bis 2011 kommen Bluetooth 3 und 4 auf den Markt. Bluetooth 3 wird die Datenübertragung beschleunigen, mit Bluetooth 4 werden neue Funktionen möglich - bspw. automatische Sperre des PC, wenn sich der Nutzer entfernt.
2. Das mobile Web
Bis 2011 werden mehr als 85 Prozent der verschifften Smartphones weltweit über einen Browser verfügen. Immer mehr Menschen besitzen Smartphones mit relativ großen und hochauflösenden Bildschirmen, die das Surfen komfortabler machen.
Die Nutzung des mobilen Internet auf Handys und Smartphones boomt und Apps finden insbesondere auf dem iPhone großen Zuspruch. Doch wie kann mit mobilen Angeboten auch Geld verdient werden? Für welche Branchen und Märkte lohnt sicher der mobile Kanal?
Erkenntnisse und Einschätzungen bietet ein Interview mit Heike Scholz - Herausgeberin von mobile zeitgeist.
Heike Scholz zu Anwendungen und Trends im Mobile Business
3. Mobile Widgets
Widgets sind installierbare Web-Applikationen, die Technologien wie JavaScript oder HTML nutzen. Widgets sind vor allem für Echtzeit-Updates wie Wetterbericht und E-Mail-Benachrichtigungen sehr nützlich.
4. Plattform-unabhängige mobile AD-Tools
In den kommenden Jahren gewinnen vor allem diejenigen Tools an Attraktivität, mit denen man Applikationen nicht mehr für unterschiedliche Plattformen bereitstellen muss. AD-Tools (application development) senken die Kosten, um Multiplattform-Applikationen bereitzustellen und zu unterstützen.
5. App Stores
App Stores werden der wichtigste Kanal sein, um Applikationen auf Smartphones und andere mobile Geräte zu bringen.
6. Location-Bewusstsein
Bis Ende 2011 werden 75 Prozent der in gesättigte Märkte verschifften Geräte über GPS verfügen. Die Beliebtheit von GPS kurbelt dann auch den Markt für Applikationen in diesem Bereich an.
7. Mobiles Breitband
Mobile Netzwerke bauen ihr Breitband-Angebot in den kommenden zwei Jahren weiter aus. Das mobile Breitband wird eine immer willkommenere Alternative, wenn Festverbindungen ausfallen. Mobiles Breitband wird bald zur Standardausrüstung von Laptops und E-Books gehören.
8. Touchscreens
Touchscreens werden sich zum dominierenden Bildschirm für Handsets mit großen Bildschirmen entwickeln. Mehr als 60 Prozent der nach Westeuropa und Amerika verschifften mobilen Geräte haben 2011 einen Touchscreen.
9. Machine-2-Machine
Machine to Machine (M2M) ist der Begriff für den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten. Gartner bezeichnet den Markt als fragmentiert, doch wachse er um mehr als 30 Prozent im Jahr. Zu den Schlüssel-Applikationen in diesem Bereich zählen Smart Grid, Sicherheitsüberwachung und Automatenverkauf.
10. Sicherheit unabhängig von den Geräten
Dieser Punkt bezieht sich auf eine Reihe von Sicherheitstechnologien. Zu diesen zählt beispielsweise ein Virenscanner in der Cloud.
Karo, Sat, 01.05.2010
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Mobile Marketing / Mobile Advertising
Viel Information und Lesestoff zu neuen Möglichkeiten für das Mobile Marketing wie zum Beispiel Augmented Service Offerings (ASOs), neuen Werbeformen und Bannerformate, aber auch wichtige Hintergrundinformationen zur mobilen Reichweite, mobilem Suchmaschinenmarketing (MSEM), Usability und last but not least Expertentipps für die Vermarktung von mobilen Applikationen (!).
Karo, Thu, 29.04.2010
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Den Analysten zufolge werden 2015 rund zehn Milliarden mobile Internetzugänge aktiv sein - nicht nur Handys, sondern zum Beispiel auch Tablets oder Auto-Elektronik.
Download-Link zum umfangreichen Report: The Mobile Internet Report
Ein Überblick in Präsentationsformat: Mobile Internet Report Setup
Karo, Thu, 15.04.2010
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Um mehr über die Nutzungsgewohnheiten österr. Mobilfunkkunden zu erfahren, gab Nokia eine Online-Umfrage in Auftrag.
Mobile Internetnutzung und Applikationen
32 Prozent der 600 im Februar 2010 Befragten gehen via Handy ins Internet. 27 Prozent sammelten bereits Erfahrungen mit mobilen Applikationen und haben durchschnittlich 9,6 solcher Programme auf ihrem Handy installiert. Heruntergeladen werden laut Umfrage vor allem Applikationen, die einen praktischen Nutzen versprechen. So zählen Navigationsprogramme, Kalender und Aufgabenplaner zu den beliebtesten kostenlosen Anwendungen am Mobiltelefon.
Mehr zum Thema: Handy-Apps müssen nützlich sein
Karo, Sun, 07.03.2010
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Mobile Marketing Atlas 2009
Karo, Fri, 27.11.2009
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Download: AdMob Mobile Metrics Report Oktober 2009
Mit einem weltweiten Marktanteil von knapp 37 Prozent ist Nokia aber immer noch mit Abstand der Marktführer im globalen Handy-Geschäft. Die Konkurrenz wächst und baut ihre Marktanteile kontinuierlich aus. Nokia verliert Quartal für Quartal ein kleines Stück vom globalen "Kuchen". An der technischen Qualität liegt es nicht, Nokia hinkt bei Design und Software hinterher. Dies wird zum Teil auch so erkannt, denn Nokia's Chefstratege räumt ein: "Wir haben uns in der Vergangenheit zu sehr auf die technischen Grundlagen konzentriert, statt das Design unserer Handys zu optimieren".
Nokia übt sich in Selbstkritik
Ob diese Erkenntnis ausreichen wird, die sinkenden Marktanteile wieder aufzufangen? Ich wage es zu bezweifeln, denn in Bezug auf Betriebssystem/Software scheint Nokia recht uneinsichtig und hält an Symbian fest. "Unser Betriebssystem Symbian wird in den kommenden Jahren das dominierende System bleiben" meint Nokia.
Nokia: Android ist ein Hype
Richtig ist, dass Android derzeit noch einen sehr kleinen Marktanteil hat. Doch sind Android-Smartphones bei zahlreichen anderen Herstellern in der Pipeline. In der Geräteklasse Smartphones verdienen die Hersteller richtig Geld. D.h. Nokia trifft der Erfolg von Apple und künftig auch Android hart, und das anhaltende Wachstum der margenschwachen Billighandys für Schwellenländer wird dies nur schwer kompensieren können. Es bleibt spannend am häftig umkämpften Endgerätemarkt!
Karo, Fri, 27.11.2009
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Dr. Karoline Simonitsch | Strategic Development Consulting Gmbh
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Email: k.simonitsch@ks3.biz | Impressum


