
Zum Whitepaper Download: Make money from your mobile apps
Karo, Sun, 06.06.2010
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Österreicher und Schweizer verbringen mehr Zeit im mobilen Internet als die deutschen Nachbarn. 51 Prozent der österreichischen und 55 Prozent der Schweizer Befragten surfen mindestens täglich. In Deutschland sind es 43 Prozent. Etwa die Hälfte der Befragten (rund 3000 Internetnutzer in Deutschland und je 500 in der Schweiz und Österreich) in Deutschland und in der Schweiz empfinden die Kosten für Datenverbindungen und Flatrates als zu hoch - in Österreich ist der Prozentsatz deutlich geringer.
Karo, Mon, 17.05.2010
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1. Bluetooth 3 und 4
Bis 2011 kommen Bluetooth 3 und 4 auf den Markt. Bluetooth 3 wird die Datenübertragung beschleunigen, mit Bluetooth 4 werden neue Funktionen möglich - bspw. automatische Sperre des PC, wenn sich der Nutzer entfernt.
2. Das mobile Web
Bis 2011 werden mehr als 85 Prozent der verschifften Smartphones weltweit über einen Browser verfügen. Immer mehr Menschen besitzen Smartphones mit relativ großen und hochauflösenden Bildschirmen, die das Surfen komfortabler machen.
Die Nutzung des mobilen Internet auf Handys und Smartphones boomt und Apps finden insbesondere auf dem iPhone großen Zuspruch. Doch wie kann mit mobilen Angeboten auch Geld verdient werden? Für welche Branchen und Märkte lohnt sicher der mobile Kanal?
Erkenntnisse und Einschätzungen bietet ein Interview mit Heike Scholz - Herausgeberin von mobile zeitgeist.
Heike Scholz zu Anwendungen und Trends im Mobile Business
3. Mobile Widgets
Widgets sind installierbare Web-Applikationen, die Technologien wie JavaScript oder HTML nutzen. Widgets sind vor allem für Echtzeit-Updates wie Wetterbericht und E-Mail-Benachrichtigungen sehr nützlich.
4. Plattform-unabhängige mobile AD-Tools
In den kommenden Jahren gewinnen vor allem diejenigen Tools an Attraktivität, mit denen man Applikationen nicht mehr für unterschiedliche Plattformen bereitstellen muss. AD-Tools (application development) senken die Kosten, um Multiplattform-Applikationen bereitzustellen und zu unterstützen.
5. App Stores
App Stores werden der wichtigste Kanal sein, um Applikationen auf Smartphones und andere mobile Geräte zu bringen.
6. Location-Bewusstsein
Bis Ende 2011 werden 75 Prozent der in gesättigte Märkte verschifften Geräte über GPS verfügen. Die Beliebtheit von GPS kurbelt dann auch den Markt für Applikationen in diesem Bereich an.
7. Mobiles Breitband
Mobile Netzwerke bauen ihr Breitband-Angebot in den kommenden zwei Jahren weiter aus. Das mobile Breitband wird eine immer willkommenere Alternative, wenn Festverbindungen ausfallen. Mobiles Breitband wird bald zur Standardausrüstung von Laptops und E-Books gehören.
8. Touchscreens
Touchscreens werden sich zum dominierenden Bildschirm für Handsets mit großen Bildschirmen entwickeln. Mehr als 60 Prozent der nach Westeuropa und Amerika verschifften mobilen Geräte haben 2011 einen Touchscreen.
9. Machine-2-Machine
Machine to Machine (M2M) ist der Begriff für den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten. Gartner bezeichnet den Markt als fragmentiert, doch wachse er um mehr als 30 Prozent im Jahr. Zu den Schlüssel-Applikationen in diesem Bereich zählen Smart Grid, Sicherheitsüberwachung und Automatenverkauf.
10. Sicherheit unabhängig von den Geräten
Dieser Punkt bezieht sich auf eine Reihe von Sicherheitstechnologien. Zu diesen zählt beispielsweise ein Virenscanner in der Cloud.
Karo, Sat, 01.05.2010
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Den Analysten zufolge werden 2015 rund zehn Milliarden mobile Internetzugänge aktiv sein - nicht nur Handys, sondern zum Beispiel auch Tablets oder Auto-Elektronik.
Download-Link zum umfangreichen Report: The Mobile Internet Report
Ein Überblick in Präsentationsformat: Mobile Internet Report Setup
Karo, Thu, 15.04.2010
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Software-Anwendungen auf Mobiltelefonen sollen nach dem Willen großer Mobilfunker künftig unabhängig vom Anbieter oder Betriebssystem bzw. Hersteller laufen. Die Mobilfunker wollen ihren Kunden damit künftig mehr 'Freiheit' bei der Nutzung und dem Kauf von Handy-Software (Applikationen) geben. "Unser Ziel ist es, einen gemeinsamen Standard für mobile Anwendungen zu schaffen und für eine Vereinheitlichung auf dem Markt zu sorgen."
Also im Grunde eine Allianz gegen Apple & Co. Ob diese nicht ein wenig zu spät dran ist? Ich gebe zu, dass mich eine gewisse Skepsis was den Erfolg einer derartigen Allianz anbelangt überkommt, doch lasse ich mich gerne positiv überraschen. Mobilfunker gemeinsam gegen Apple
Karo, Sat, 27.02.2010
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In der Musikwelt oder auch im Sport kann man gut erkennen, was einen Star ausmacht: Ein Star hat ein eindeutiges Profil. Etwas, was ihn oder sie definiert und von allen anderen abhebt. Ein Star ist eine Marke. Für App-Entwickler eine von vielen Voraussetzungen, dass ihre App langfristig Erfolg hat. Doch wie mache ich meine App zur Marke? Dafür ist es zunächst wichtig, zu verstehen wie ein App Store Betreiber denkt. Apple zum Beispiel featured Apps, welche das iPhone um eine markante Funktion erweitern. Wie etwa: das iPHone zu einer Wasserwage machen. Die App als Marke
Verteilung 70:30 als Basis
Die Geschäftsmodelle der verschiedenen Online-Shops scheinen auf den ersten Blick nicht grundlegend verschieden: Apples 70:30 Modell (der größere Anteil ist für den Entwickler) wird auch von Google und Intel (Moblin-Plattform) praktiziert. RIM (BlackBerry) bieten den Entwicklern 80 Prozent. Dabei geht es aber letztlich nicht um die Höhe der Prozente. Wichtig ist, wie viele Apps pro Tag verkauft werden! Apples App Store ist daher schon lange keine 'Goldgrube' per se. Bei einigen hundert neuen Anwendungen und Spielen täglich und mehr als 150.000 Apps ist es super schwierig entsprechende Aufmerksamkeit für die einzelnen Apps zu erreichen.
App Stores: Nicht alles, was glänzt, ist Gold
Der Apple Store ist ein brutaler Markt. Beim Android Market ist es derzeit noch leichter mit neuen Ideen als Erster an den Start zu gehen, doch wie lange noch? Fakt ist, es ist alles andere als leicht, mit Apps - egal auf welchem Gerät - wirklich Geld zu verdienen.
Der Erfolg von Apples iPhone und seinem App Store hat die Mobilfunkbranche nachhaltig geprägt. Mobilfunkanbieter aber auch Handyhersteller erscheinen etwas plan- und ratlos was nun die richtige Ausrichtung/Entwicklung sein könnte. Die Strategien reichen von Imitation über "Anything goes" bis zum Linux-Ansatz der Offenheit.
Die Strategien gegen Apple
Karo, Fri, 26.02.2010
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Das Handy als Multifunktionsgerät und ständiger Begleiter im Alltag. Der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) liefert aktuelle Marktprognosen für Deutschland: Smartphones erobern den Massenmarkt. In dem Zusammenhang ist besonders auf die Bedeutung des sozialen Netzwerkes Facebook im mobilen Internet hinzuweisen. Facebook dominiert klar in Reichweite, Pages Views und besonders in Bezug auf die Verweildauer: Facebook führt das mobile Internet an.
Was bedeuten diese Entwicklungen nun für die Telko-Branche allgemein? Die Notwendigkeit eines raschen weiteren Ausbaus der Mobilfunknetze und darüber hinaus ein besseres Verständnis für Entwicklungen bei Apps & social Media! Falsch eingestellte Smartphones belasten Mobilfunknetze
Der Vizechef des Blackberry-Herstellers Research in Motion (RIM), Mike Lazaridis, hat im Vorfeld des Mobile World Congress in Barcelona (15.-18. Februar) von den Mobilfunkanbietern angesichts des Erfolgs des mobilen Internet einen raschen Netzausbau gefordert. Nötig seien mehr Funkzellen, mehr Masten und auch die engere Zusammenarbeit mit Anbietern von Funktechnologien wie WLAN. Die gesamte Branche leide unter 'verstopften' Datennetzen. RIM fordert raschen Ausbau der Handynetze
Karo, Fri, 19.02.2010
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Mobile Bankanwendungen stehen an der ersten Stelle der von Gartner genannten Anwendungen. Die gute alte SMS wird dabei weiterhin eine wichtige Rolle einnehmen. Bereits jetzt ersetzt die Zahlungsanweisung per SMS in Schwellenländern vielen Anwendern das eigene Bankkonto.
Auch die von Gartner genannte Nummer zwei ist nicht mehr wirklich neu, Location Based Services sind heute schon relativ weit verbreitet. Gartner sieht noch Nachholbedarf für Anbieter bei der mobilen Suche (Anwendung Nr. 3), obwohl sich diesen Markt - nach Ansicht von Gartner - einige wenige Anbieter aufteilen werden. Gartner sieht auch Potenzial für Kostensenkung - diesmal im Gesundheitswesen - in Form mobiler Erfassung von medizinischen Patiendaten. Anbieter sollen 2012 in der Lage sein, mit medizinischen Dienstleistungen und Produkten Geld zu verdienen.
Im August hatte Gartner bereits seinen 2009 Hype Cycle for Emerging Technologies vorgestellt und manch einer wird die hierin genannten Technologien wie zum Beispiel Augmented Reality in dieser Liste nun vermissen. Doch AR ist zurzeit noch in einem Stadium, in dem es von mehr oder weniger verspielten Entwicklern in Applikationen eingebaut wird, “weil es geht und cool ist” und weniger, weil der Nutzer es wirklich braucht bzw. es für ihn in der Anwendung keinen alternativen Weg gibt. Vor diesem Hintergrund bleibt es abzuwarten, ob es die Hype Cycle Technologien auch in diese nun vorgestellte Liste schaffen werden ist bei mobile-zeitgeist / Heike Scholz dazu zu lesen.
Hier noch ein weiterer aktueller Beitrag zum Thema Augmented Reality: The Next Big Thing? Beispiele für mobile Augmented Reality Anwendungen.
Karo, Thu, 19.11.2009
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Schön, gut und wichtig! Doch klingt das alles irgendwie zu optimistisch und vor allem bekannt. Vor wenigen Jahren, konkret in den Anfängen des UMTS-Zeitalters, waren dieselben Aussagen schon mal zu lesen und ähnliche (Werbe)Videos zu sehen. Viel zu früh wurden Versprechungen gemacht. Das Resultat: enttäuschte Konsumenten und frustrierte Netzwerkausrüster und Betreiber.
Auch bei LTE scheint der berechtigte Optimismus nun allzufrüh in etwas unreflektierte Euphorie umzuschlagen. Fast nebenbei werden "Kleinigkeiten" wie fehlende Endgeräte erwähnt, diese werden auch noch nicht in ansprechender Auswahl, Qualität und notwendiger Stückzahl in 2010 vorhanden sein. Kaum jemand spricht von Geschäftsmodellen und Refinanzierungsmöglichkeiten für die Mobilfunkbetreiber und ob die Frequenzen letztlich wirklich so lukrativ sein werden wie oftmals dargestellt, wird sich erst in weiterer Folge in der Kombination aus Bieterwettbewerb, Vergabe-Bedingungen, Ausbauplan- sowie Notwendigkeit und wiederum Geschäftsmodell zeigen.
Fix ist, es kommen noch spannendere mobile Zeiten auf uns zu!
Für die Mobilfunknetzbetreiber selbst hoffe ich sehr, dass sie aus den UMTS-Erfahrungen Lehren gezogen haben und dieses Mal mit etwas mehr Realitätsbezug in die Vergabeverhandlungen (Auktion) mit der Bundesnetzagentur gehen.
Karo, Tue, 27.10.2009
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Durch die technischen Beschränkungen der Anfänge - kaum Audio, keine Videoinhalte - ist das (mobile)Internet zu Beginn gewissermaßen noch "organisch" gewachsen, doch jetzt steigen die Volumina exponentiell. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Die neuen mobilen NutzerInnen sind es inzwischen gewöhnt YouTube, Facebook und Co. zu verwenden und wollen dies auch unterwegs - das wird sich auch nicht mehr ändern.
Weiterführende Infos finden Sie auf
Datenlawine rollt auf mobiles Breitband zu
Auszüge aus der Studie von "Unwired Insight" die sich mit "3G usage and capacity forecasts for 2009 - 2014" auseinandersetzt
Will 3G Networks Cope?
Link zum zugehörigen Weißbuch
White Paper: Several factors will continue to drive 3G traffic volumes
Karo, Wed, 07.10.2009
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Dr. Karoline Simonitsch | Strategic Development Consulting Gmbh
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