Social Media ist Privatsache
Werden Facebook und Co unsere Medien-Welt so schnell verändern, wie es zur Zeit viele Marketing- und PR-Leute sehen? Dan Zarella ist der Meinung, dass auch im Facebook-Zeitalter alles genauso wie immer abläuft: schlichte Botschaften, einfach gefaßt, machen das Rennen. Online-Nachlese: Social Media ist Privatsache - Nutzer wollen keine Firmeninhalte
Social Media dient zum Austausch mit Freunden und Bekannten. Andere Inhalte werden akzeptiert, wenn sie unterhalten, wie Spiele und Videos. Tranzparenz, Wahrheit und Klarheit sind auch in den Netzwerken besonders relevant.
Die finnische Gruppe Habbo Hotel hat kürzlich 49.000 Jugendliche zwischen 11 und 18 Jahren zu ihrer Einstellung befragt: Befragung - Einstellung zu den Medien. Die Ergebnisse der Studie überraschen nicht: Ein Drittel der Jugendlichen ist nicht bereit, für Online Inhalte zu bezahlen. Internet und Social Media sind kostenlose Spielplätze, Kino- und Theaterbühnen. Bevor Jugendliche bezahlen, machen sich die meisten erstmal auf die Suche , ob es gleiche Inhalte nicht an anderer Stelle gratis gibt.
Die Kommunikation über das Internet ist für die Teens zur zweiten Natur geworden. Das Netz vergrößert die Reichweite, erweitert sozusagen den Schulhof oder die Kantine: durchschnittlich hatten die Befragten zwischen 100 bis 200 Online-Freunde, mit denen sie Kontakt halten. Auf die Frage, wo virtuelle Welten sich hin entwickeln könnten, meinten 55%, das Internet könnte ein zweites Zu-Hause werden.
Denkt man diesen Gedanken zu Ende, dann bedeutet “Zu-Hause” Familie, Freunde und Bekannte. Werbung, Warenangebote haben dort erstmal keinen Platz. Sie werden in Kauf genommen, wie der Werbeblock im Fernsehen. Und sobald man dann weiss, wie man den auch im Internet ausblendet, wird auch dort gnadenlos auf den AUS-Knopf gedrückt. Die Worte “Marketing” und “Werbung” gehören schon jetzt bei Facebook zu den unbeliebtesten“ - da wird sofort weitergeklickt!” Also alles wie im wirklichen Leben.
Social Media dient zum Austausch mit Freunden und Bekannten. Andere Inhalte werden akzeptiert, wenn sie unterhalten, wie Spiele und Videos. Tranzparenz, Wahrheit und Klarheit sind auch in den Netzwerken besonders relevant.
Die finnische Gruppe Habbo Hotel hat kürzlich 49.000 Jugendliche zwischen 11 und 18 Jahren zu ihrer Einstellung befragt: Befragung - Einstellung zu den Medien. Die Ergebnisse der Studie überraschen nicht: Ein Drittel der Jugendlichen ist nicht bereit, für Online Inhalte zu bezahlen. Internet und Social Media sind kostenlose Spielplätze, Kino- und Theaterbühnen. Bevor Jugendliche bezahlen, machen sich die meisten erstmal auf die Suche , ob es gleiche Inhalte nicht an anderer Stelle gratis gibt.
Die Kommunikation über das Internet ist für die Teens zur zweiten Natur geworden. Das Netz vergrößert die Reichweite, erweitert sozusagen den Schulhof oder die Kantine: durchschnittlich hatten die Befragten zwischen 100 bis 200 Online-Freunde, mit denen sie Kontakt halten. Auf die Frage, wo virtuelle Welten sich hin entwickeln könnten, meinten 55%, das Internet könnte ein zweites Zu-Hause werden.
Denkt man diesen Gedanken zu Ende, dann bedeutet “Zu-Hause” Familie, Freunde und Bekannte. Werbung, Warenangebote haben dort erstmal keinen Platz. Sie werden in Kauf genommen, wie der Werbeblock im Fernsehen. Und sobald man dann weiss, wie man den auch im Internet ausblendet, wird auch dort gnadenlos auf den AUS-Knopf gedrückt. Die Worte “Marketing” und “Werbung” gehören schon jetzt bei Facebook zu den unbeliebtesten“ - da wird sofort weitergeklickt!” Also alles wie im wirklichen Leben.
Karo, Fri, 02.07.2010 | Kommentieren
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