Inhalte & Wertschöpfungsketten
Wir befinden uns mitten in einer Medienrevolution. Ähnlich wie in Frankreich ab 1789 wird Blut fließen und es werden Köpfe rollen. Es gibt keine störungsfreie Übergangsphase, wo das alte Analoge allmählich vom neuen Digitalen abgelöst wird. Die Revolution lässt sich nicht aufhalten, nicht verlangsamen und sie verläuft disruptiv.
Mit diesem aufrüttelnden Statement der Medienjournalistin Ulrike Langer möchte ich auf ihren lesenswerten Artikel aufmerksam machen: Inhalteproduzenten brauchen neue Wertschöpfungsketten
Verlage müssen mit ihren Inhalten ins Netz. Dort sind immer mehr ihrer Kunden. Andererseits müssen sie neue Wege finden, ihre Inhalte im Netz zu monetarisieren.
Fakt ist: Nur wenige Nutzer werden bereits sein, für Inhalte im Web, ob auf dem Mobiltelefon oder auf dem (Tablett)PC zu bezahlen, die es bisher kostenlos gab, wenn nicht ein zusätzlicher Mehrwert geboten wird. Das Etikett "Qualitätsinhalt" allein wird keinesfalls ausreichen!
Mit diesem aufrüttelnden Statement der Medienjournalistin Ulrike Langer möchte ich auf ihren lesenswerten Artikel aufmerksam machen: Inhalteproduzenten brauchen neue Wertschöpfungsketten
Verlage müssen mit ihren Inhalten ins Netz. Dort sind immer mehr ihrer Kunden. Andererseits müssen sie neue Wege finden, ihre Inhalte im Netz zu monetarisieren.
Fakt ist: Nur wenige Nutzer werden bereits sein, für Inhalte im Web, ob auf dem Mobiltelefon oder auf dem (Tablett)PC zu bezahlen, die es bisher kostenlos gab, wenn nicht ein zusätzlicher Mehrwert geboten wird. Das Etikett "Qualitätsinhalt" allein wird keinesfalls ausreichen!
Karo, Sat, 24.04.2010 | Kommentieren
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Dr. Karoline Simonitsch | Strategic Development Consulting Gmbh
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