Social Games im Aufwind
Das Geschäftsmodell Social Games beruht auf käuflichem Erfolg und Freundschaft. Etablierte Gamer und deren Vermarkter scheinen vom Erfolg der neuen Social Games, Facebook-Spielen wie Farmville, Mafia War, Playfish etc. nahezu "überrollt".
Inzwischen gibt es mehr Farmville-Spieler als Twitter-Accounts. Ein neues - überaus lukratives - Business Model ist geboren.
Die Hersteller verdienen gut, denn auch wenn das Mitspielen zunächst kostenlos ist, kommt man im Spiel schneller voran, wenn man virtuelle Hilfsmittel zukauft. Farmville Hersteller Zynga machte 2009 über 150 Millionen Dollar Umsatz. Zusätzlich verdienen die Anbieter mit Werbung. D.h. die Eintrittsschwelle ist niedrig, da kostenlos. Um Erfolg zu haben, muss man entweder Zeit investieren, oder Geld ausgeben, um gegenüber seinen Farmville-Nachbarn nicht ins Hintertreffen zu geraten.
Bei Social Games steht man in ständigem Kontakt und damit auch in Konkurrenz zu seinen Freunden. Der Erfolg ist sichtbar in den Alltag integriert wie eine Facebook Nachricht. Social Games sind eindeutig im Steigflug. Daher wollen nun auch Branchengrößen wie Microsoft & Co Spiele für Facebook und MySpace entwickeln.
Wohin das führen wird? Möglicherweise zu einer noch stärkeren Vermischung von Alltag und Spiel, von Freundschaft und Wettbewerb von Realität und Virtualität und hoffentlich nicht zu einem Szenario wo der WLAN-Chip auf der Cornflakes-Packung uns mit unseren Freunden um die Wette frühstücken lässt!
Warum nach Farmville alles noch schlimmer kommt
Inzwischen gibt es mehr Farmville-Spieler als Twitter-Accounts. Ein neues - überaus lukratives - Business Model ist geboren.
Die Hersteller verdienen gut, denn auch wenn das Mitspielen zunächst kostenlos ist, kommt man im Spiel schneller voran, wenn man virtuelle Hilfsmittel zukauft. Farmville Hersteller Zynga machte 2009 über 150 Millionen Dollar Umsatz. Zusätzlich verdienen die Anbieter mit Werbung. D.h. die Eintrittsschwelle ist niedrig, da kostenlos. Um Erfolg zu haben, muss man entweder Zeit investieren, oder Geld ausgeben, um gegenüber seinen Farmville-Nachbarn nicht ins Hintertreffen zu geraten.
Bei Social Games steht man in ständigem Kontakt und damit auch in Konkurrenz zu seinen Freunden. Der Erfolg ist sichtbar in den Alltag integriert wie eine Facebook Nachricht. Social Games sind eindeutig im Steigflug. Daher wollen nun auch Branchengrößen wie Microsoft & Co Spiele für Facebook und MySpace entwickeln.
Wohin das führen wird? Möglicherweise zu einer noch stärkeren Vermischung von Alltag und Spiel, von Freundschaft und Wettbewerb von Realität und Virtualität und hoffentlich nicht zu einem Szenario wo der WLAN-Chip auf der Cornflakes-Packung uns mit unseren Freunden um die Wette frühstücken lässt!
Warum nach Farmville alles noch schlimmer kommt
Karo, Sun, 07.03.2010 | Kommentieren
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