Social Media Relations

Die aktuellen sozialen Netzwerke und Web 2.0 Anwendungen sind breitflächig im Web verteilt und leider noch sehr oft in sich geschlossen. D.h. erstellte Inhalte und geknüpfte Kontakte erzielen ausserhalb der jeweiligen Plattform (mit wenigen Ausnahmen wie bspw. YouTube Videos) in ihrer Ursprungsform praktisch keine Reichweite. Die finanziellen (Marketing/Werbe)Aufwendungen und zeitlichen Ressourcen die in jede einzelne dieser Web-Präsenzen investiert werden erreichen damit immer nur die jeweiligen Nutzer (z.B. Follower oder XING-Nutzer) - welche nicht immer das Gros der gewünschten Zielgruppe darstellen.
mediaquell stellt die These auf, dass eine Schnittstelle für die verschiedenen Social Media Instrumente die Kommunikationsmöglichkeiten näher an das Gros der Kunden führen sollte. Mit dem Ziel: u.a. die Effizienz und Übersicht über die zahlreichen Kommunikationsinstrumente zu verbessern.
Analysen und Überlegungen, die diese These untermauern:
Kommunikation in Kundenreichweite rücken
Wo Digitales Marketing heute steht fasst Renate Eck in ihrem Blog anhand aktueller Studien und Publikationen zusammen. Dabei wird hervorgehoben, dass besonders bei Branding-Kampagnen viele Entscheider das Internet nutzen - sicherlich vermehrt auch in Form von Sozialen Netzwerken. Dadurch können Zielgruppen besser erreicht werden und Kampagnen erhalten insgesamt eine höhere Reichweite. Zusätzlich ermöglicht das Internet Verbreitungsgeschwindigkeit und Flexibilität.
Karo, Mon, 19.10.2009 | Kommentieren
Per Mail senden | Drucken |


Dr. Karoline Simonitsch | Strategic Development Consulting Gmbh
A-1080 Wien, Laudongasse 34/1/43 | Mobil: +43 676 302 55 60
Email: k.simonitsch@ks3.biz | Impressum


