Die Zeitung der Zukunft
Während sich Verleger in aller Welt um die Zukunft der gedruckten Zeitung sorgen, zeigt ein Beispiel aus den USA, wie die Zeitung der Zukunft aussehen könnte: digital und ziemlich ähnlich wie die "Huffington Post" - dies meint zumindest der Herausgeber von MEEDIA, Dirk Manthey.
Die Zeitung der Zukunft: Huffington Post
Die "Huffington Post" mausert sich gerade von einem politischen Blog zu einer umfassenden Zeitung im Netz, die in den nächsten Wochen noch mit einem Sport-, einem Buch- und einem Tech-Teil aufgewertet werden soll. In den letzten beiden Jahren sind schon Entertainment, Living und Style 'angefügt' worden. Die Verbreiterung scheint aufzugehen, denn der Traffic wurde in den letzten 12 Monaten mehr als verdoppelt: von 2,9 auf 6,8 Mio. Unique Visitors. In der gleichen Zeit haben die US-Tageszeitungen im Schnitt zwischen 5-10 Prozent ihrer Auflage verloren.
Interessant dabei ist, dass es die klassischen Zeitungskäufer, also die Älteren sind, die die kostenlose Alternative im Internet bevorzugen.
Wer die "Huffington Post" noch nicht kennt, oder diese schon länger nicht mehr gelesen hat, sollte dies mal nachholen. Es lohnt sich. Lesen bzw. sehen Sie selbst: Video-Teil
Vor allem deutsche und aber auch natürlich österreichische Verleger sind gut beraten, sich die "Huffington Post" einmal ganz genau anzuschauen ... das ist auch meine Meinung!
Die Zeitung der Zukunft: Huffington Post
Die "Huffington Post" mausert sich gerade von einem politischen Blog zu einer umfassenden Zeitung im Netz, die in den nächsten Wochen noch mit einem Sport-, einem Buch- und einem Tech-Teil aufgewertet werden soll. In den letzten beiden Jahren sind schon Entertainment, Living und Style 'angefügt' worden. Die Verbreiterung scheint aufzugehen, denn der Traffic wurde in den letzten 12 Monaten mehr als verdoppelt: von 2,9 auf 6,8 Mio. Unique Visitors. In der gleichen Zeit haben die US-Tageszeitungen im Schnitt zwischen 5-10 Prozent ihrer Auflage verloren.
Interessant dabei ist, dass es die klassischen Zeitungskäufer, also die Älteren sind, die die kostenlose Alternative im Internet bevorzugen.
Wer die "Huffington Post" noch nicht kennt, oder diese schon länger nicht mehr gelesen hat, sollte dies mal nachholen. Es lohnt sich. Lesen bzw. sehen Sie selbst: Video-Teil
Vor allem deutsche und aber auch natürlich österreichische Verleger sind gut beraten, sich die "Huffington Post" einmal ganz genau anzuschauen ... das ist auch meine Meinung!
Karo, Sun, 13.09.2009 | Kommentieren
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