Deutschland hinkt weltweit bei Investitionen in moderne Breitband-Netzwerke hinterher und ist im globalen Wettbewerb nicht unter den Top 15-Ländern. Dabei entscheidet der Anschluss an moderne Glasfaser zukünftig über die Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaften. Eine Booz & Company Analyse zeigt drei strategische Ansatzpunkte auf, damit Deutschland nicht zur Breitband-Diaspora wird.
Die Anwendungen der Zukunft wie Telemedizin, Telelearning oder die interaktive Kollaboration über verschiedene Gewerbegebiete verlangen langfristig Bandbreiten von über 100 Mbps. Eine flächendeckende Versorgung mit Breitbandanschlüssen entscheided im internationalen Wettbewerb. Laut Booz & Company steigt die Arbeitsproduktivität um 1,5 Prozentpunkte in den nächsten fünf Jahren, wenn ein Staat die Rate der schnellen Internetzugänge um zehn Prozentpunkte erhöhe.
Vorreiter im weltweiten Wettbewerb um die schnellen Internetanschlüsse sind Südkorea, Hongkong und Japan. In Europa sind es Schweden und Norwegen.
Zur Pressemitteilung:
Deutschland hinkt weltweit bei Investitionen in moderne Breitband-Netzwerke hinterher
Download der Analyse/Studie:
Digital Highways - The Role of Government In 21st-Century Infrastructure
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