Social Media Tipps
Social Media sind nun bei vielen Unternehmen angekommen - ist den nun schon fast täglichen Pressemeldungen, Untersuchungs- und Studienverlautbarungen zu entnehmen. Aber sind die Social Media Anwendungen/Tools auch in den Unternehmen etabliert/akzeptiert bzw. richtig eingeführt?
Eine Facebook-Seite und ein Twitter Account sind schnell eingerichtet, dabei gilt es zu bedenken, dass ein "Schnellschuss" auch leicht nach hinten losgehen kann. Und zwar immer dann, wenn das Unternehmen und die Mitarbeiter nicht genügend vorbereitet sind, Abläufe und Unternehmensprozesse nicht auf Social Media ausgerichtet wurden. Bestenfalls bleiben dann die Social Media Aktivitäten unentdeckt. Schlimmstenfalls wird die Reputation des Unternehmens beschädigt. Manchmal längerfristig und nachhaltig. Das Web vergisst nicht!
Tim Krischak hat eine gut aufbereitete und nützliche Checkliste: 10 Tipps für die Einführung von Social Media im Unternehmen erstellt, die ich als Lese-Tipp wirklich nur empfehlen kann. Darin werden u.a. Fragen wie: "Haben Sie sich eigentlich schon Gedanken über Inhalte gemacht?" angesprochen. Denn seien wir ehrlich, nichts ist Schlimmer als eine verwaiste Facebook-Fan-Seite. Nur allzu oft wird auf einen Krisenplan vergessen. Auch hier gilt: im Social Media Zeitalter bekommen kurze interne Abläufe/Wege eine besondere Relevanz, denn es ist die Geschwindigkeit die zählt.
Weitere nützlich Infos und Hinweise liefert der Blog-Post:
Social Media erfolgreich bespielen von Dennis Sulzmann http://www.medientrainerblog.de/
Eine Facebook-Seite und ein Twitter Account sind schnell eingerichtet, dabei gilt es zu bedenken, dass ein "Schnellschuss" auch leicht nach hinten losgehen kann. Und zwar immer dann, wenn das Unternehmen und die Mitarbeiter nicht genügend vorbereitet sind, Abläufe und Unternehmensprozesse nicht auf Social Media ausgerichtet wurden. Bestenfalls bleiben dann die Social Media Aktivitäten unentdeckt. Schlimmstenfalls wird die Reputation des Unternehmens beschädigt. Manchmal längerfristig und nachhaltig. Das Web vergisst nicht!
Tim Krischak hat eine gut aufbereitete und nützliche Checkliste: 10 Tipps für die Einführung von Social Media im Unternehmen erstellt, die ich als Lese-Tipp wirklich nur empfehlen kann. Darin werden u.a. Fragen wie: "Haben Sie sich eigentlich schon Gedanken über Inhalte gemacht?" angesprochen. Denn seien wir ehrlich, nichts ist Schlimmer als eine verwaiste Facebook-Fan-Seite. Nur allzu oft wird auf einen Krisenplan vergessen. Auch hier gilt: im Social Media Zeitalter bekommen kurze interne Abläufe/Wege eine besondere Relevanz, denn es ist die Geschwindigkeit die zählt.
Weitere nützlich Infos und Hinweise liefert der Blog-Post:
Social Media erfolgreich bespielen von Dennis Sulzmann http://www.medientrainerblog.de/
Karo, Tue, 19.10.2010
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Bundesliga 2010 & Social Media
Das Deutsche Institut für Kommunikation und Recht im Internet hat eine kostenlose Studie zur Social Wahrnehmung von Fußballvereinen herausgebracht. Die Studie mit dem Titel: Social Media Bundesliga Report 2010 steht auf http://www.dikri.de zum kostenlosen Download bereit.
Karo, Tue, 19.10.2010
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Leitmedium Internet?
Die Transformation in eine digitale Medienwelt läuft. Die FAZ.NET titelt: Das Internet auf dem Weg zum Leitmedium und berichtet, dass sich seit 2002 die tägliche Internetzeit eines Erwachsenen in Deutschland im Durchschnitt von 30 auf 95 Minuten am Tag erhöht hat (Basis: SevenOne Media Navigator Mediennutzung 2010).
Fakt ist, das Internet (bzw. dessen Angebote/Inhalte) ist tatsächlich auf dem Weg zum Leitmedium - zumindest bei jungen Menschen, die Gesamtbevölkerung wird aber (noch länger) nicht erreicht.
Gleichzeitig wird es zunehmend schwierig, den Begriff der Mediennutzung klar einzugrenzen, denn die Trennung von Inhalt und Übertragungswegen verschwimmt.
Doch scheint das Wachstum im Netz die meisten anderen Medien nicht zu verdrängen. Bis auf die Printmedien. Diese verlieren kontinuierlich an Aufmerksamkeit und Nutzungsdauer. Auf Computer- und Videospiele entfallen heute schon 5 Prozent, gefolgt von Zeitungen und Videos mit jeweils 4 Prozent und Zeitschriften mit nur noch 2 Prozent. Mit der zunehmenden Medienzeit von täglich 9 Stunden steigt auch die Parallelnutzung, die besonders häufig zwischen Fernsehen und Internet festzustellen ist.
Mobile Endgeräte, wie Smartphones und künftig auch verstärkt Tablet-Computer (z.B. iPad) sind große Wachstumstreiber für das Internet.
Fakt ist, das Internet (bzw. dessen Angebote/Inhalte) ist tatsächlich auf dem Weg zum Leitmedium - zumindest bei jungen Menschen, die Gesamtbevölkerung wird aber (noch länger) nicht erreicht.
Gleichzeitig wird es zunehmend schwierig, den Begriff der Mediennutzung klar einzugrenzen, denn die Trennung von Inhalt und Übertragungswegen verschwimmt.
Doch scheint das Wachstum im Netz die meisten anderen Medien nicht zu verdrängen. Bis auf die Printmedien. Diese verlieren kontinuierlich an Aufmerksamkeit und Nutzungsdauer. Auf Computer- und Videospiele entfallen heute schon 5 Prozent, gefolgt von Zeitungen und Videos mit jeweils 4 Prozent und Zeitschriften mit nur noch 2 Prozent. Mit der zunehmenden Medienzeit von täglich 9 Stunden steigt auch die Parallelnutzung, die besonders häufig zwischen Fernsehen und Internet festzustellen ist.
Mobile Endgeräte, wie Smartphones und künftig auch verstärkt Tablet-Computer (z.B. iPad) sind große Wachstumstreiber für das Internet.
Karo, Mon, 18.10.2010
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Warum werden wir Empfehler?
Nach Anne Schüller werden Menschen nur dann als Empfehler aktiv, wenn sie etwas geboten bekommen, etwas worüber es sich zu reden lohnt. Etwas, womit man sich also "schmücken" und bei Anderen punkten kann. Nur dann, wird man auch eifrig darüber berichten.
Empfehlungen sind eine hochemotionale Sache. Noch sensibler sind aber Enttäuschungen. Enttäuschte Fans beispielsweise, können in Windeseile zu Saboteuren werden. Liebe und Hass (zwischen Anbieter und Kunde) liegen nah beinander. Empfehlungsmarketing setzt also nicht nur bemerkenswerte Produktfeatures voraus, sondern immer auch eine Menge (positiver) Beziehungsarbeit. Nicht vergessen, es braucht Stories, die weitererzählbar sind, denn Menschen lieben Bilder und Geschichten.
Menschen wollen nicht nur Geld und Spass. Sie wollen sich auch als "wichtig" erleben und empfinden. Sie wollen Sinnvolles tun - Spuren hinterlassen. Und als geschätztes Mitglied einer Gemeinschaft gelten. Wer ihnen dazu verhilft, dem wird dies (zumindes nach Frau Schüller - ich stimme voll zu) mit wertvoller Mundpropaganda vergoldet.
Empfehlungsbereitschaft entseht insbesondere, wenn man
die Coolness und das Geltungsbedürfnis erhöhen kann
+ zum Wohlergehen Anderer beitragen kann
+ sich durch Insider-Wissen profilieren kann
+ etwas völlig Neues und sehr Exklusives offeriert wird
+ in Entstehungsprozesse mitgestaltend involviert wurde.
Empfehlungen sind eine hochemotionale Sache. Noch sensibler sind aber Enttäuschungen. Enttäuschte Fans beispielsweise, können in Windeseile zu Saboteuren werden. Liebe und Hass (zwischen Anbieter und Kunde) liegen nah beinander. Empfehlungsmarketing setzt also nicht nur bemerkenswerte Produktfeatures voraus, sondern immer auch eine Menge (positiver) Beziehungsarbeit. Nicht vergessen, es braucht Stories, die weitererzählbar sind, denn Menschen lieben Bilder und Geschichten.
Menschen wollen nicht nur Geld und Spass. Sie wollen sich auch als "wichtig" erleben und empfinden. Sie wollen Sinnvolles tun - Spuren hinterlassen. Und als geschätztes Mitglied einer Gemeinschaft gelten. Wer ihnen dazu verhilft, dem wird dies (zumindes nach Frau Schüller - ich stimme voll zu) mit wertvoller Mundpropaganda vergoldet.
Empfehlungsbereitschaft entseht insbesondere, wenn man
die Coolness und das Geltungsbedürfnis erhöhen kann
+ zum Wohlergehen Anderer beitragen kann
+ sich durch Insider-Wissen profilieren kann
+ etwas völlig Neues und sehr Exklusives offeriert wird
+ in Entstehungsprozesse mitgestaltend involviert wurde.
Karo, Sun, 29.08.2010
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